Projekte des Vereins

 

ISC 2004 - Playstation Battle





INDOOR STREETBALL CUP

Im Januar 2004 organiserte der neuseenBasketball e.V. (ehem. TSV Kitzscher) zusammen mit der LE Street League den Indoor Streetball Cup. Besonderes Highlight war der Besuch von National- und MBC-Spieler Misan Nikagbatse. Der große und zu beneidende Gewinner an diesem Tag war Felix Freitag. Er spielte im Playstation2-Finale auf der Couch neben dem bekennenden Spielekonsolenfan Misan »NBA Live 2004« und gewann knapp, nachdem er sich vorher gegen 23 andere Gegner in der Vorrunde durchsetzte. Doch auch sportliche Höchstleistungen wurden bei dem mit HipHop-Klängen unterlegten Turnier geboten. Insgesamt starteten 32 Teams in den jeweiligen Kategorien (18 ü18, 9 u18, 5 weiblich). Die Resonanz bei dieser ersten Veranstaltung war unerwartet hoch. Die Sponsoren, allen voran MITGAS, halfen mit ihrem Engagement, dieses Turnier zu realisieren.

 


Indoor Streetball Cup 2004

 

Flyer Benefizkonzert mit Sooshee

BENEFIZKONZERT MIT SOOSHEE

Am 08. Februar 2003 veranstaltete der TSVK, der erste und einzige Basketballverein aus dem Leipziger Südraum, eine Benefizparty in der Tangofabrik Leipzig. Zu dieser Session trugen neben der bekannten Funk/Jazz/HipHop-Band Sooshee weitere Künstler bei. Sooshee, aus der Leipziger Musik- und Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken, bot die Gelegenheit, die engagierten Sportler etwas mehr in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. In nur zwei Jahren hatte sich aus dieser Gruppe streetballbegeisterter Kids ein von Jugendlichen gegründeter und geführter Verein entwickelt, der in der Landesliga Sachsen spielt. Die 400 begeisterten Fans und Musikliebhaber hatten auf jeden Fall viel Spaß!

 

 

OLSASG-Spiel

OBERLIGA SACHSEN ALL-STAR GAME 2004

Am 22. Mai 2004 fand das erste Oberliga Sachsen All-Star Game in Leipzig statt. Vor über 200 begeisterten Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße standen Showeinlagen und sehenswerte Angriffe im Vordergrund. Unter den Augen des Leipziger Altmeisters Herbert Lori und Vizepräsidenten des Basketballverbandes Sachsen, Hilmar Leopold, gewann Torvald Riegel von Lok HTW Dresden den »Slam Dunk Contest« mit einem Flug über einen Ballständer. Das heißeste Händchen von der Dreipunktelinie gehörte hingegen Ingo Leisner vom SV Grimma, der sensationelle 20 der 25 Bälle jenseits der 6,25m-Linie versenkte. Die Hauptattraktion, das Spiel, war auch sehr unterhaltsam bis spannend. Am Ende gewann der Osten nach einem starken vierten Viertel mit 110:92 gegen die Westauswahl. Jörn Müller (25 Punkte) von TU Dresden wurde zum MVP gewählt. Die Kitzscheraner Michael Chill und Tobias Baumbach, von den Coaches der Teams ins All-Star Game berufen, zeigte sich gut gelaunt und hatten auch ihre Spielanteile. Michael Chill avancierte mit elf Zählern zum drittbesten Punktesammler des West-Teams. Rundum sahen alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung mit Potential und Perspektive. Jens Dietze vom Organisations-Team danach sprachlos: »Das war ein Hammer-Event, so großen Zuspruch hatten wir nicht erwartet.«

 


Oberliga Sachsen Allstar Game 22.05.2004

 

Rollstuhlbasketball

BASKETBALL MAL ANDERS

Seit 2004 spielen die TSVK-Akteure regelmäßig Rollstuhlbasketball in der Uni Leipzig. Unsere Sportstudenten Andreas Nagel und Robert Friedrich bauten diesen Kontakt auf. Es ist eine sehr interessante Erfahrung und eine etwas andere Form unseres Lieblingsspiels. Neben dem Spaßfaktor wird auch die Schwierigkeit dieses Sports deutlich. Spektakuläre Stürze und Blasen an den Händen gibt es zu Genüge. Ein riesen Dankeschön der Baller geht an die Ambulante Reha-Sport-Gruppe der Sportwissenschaftlichen Fakultät für Kinder mit Spina bifida, die unter der Leitung von Frau Sabine Zimmermann steht.

 

 

Radstrecke Fitnesstriathlon 2004

FITNESSTRIATHLON

In den Jahren 2003 und 2004 veranstalteten die Basketballer des TSVK zusammen mit den Grimmaern den Fitnesstriathlon zur Saisonvorbereitung. Dabei waren folgende Distanzen zu bewältigen:

- 1km Schwimmen
- 23,9km Radfahren
- 6km Laufen

Zum einem diente der Triathlon dem Spaß, und zum anderen zeigte er den körperlichen Standpunkt jedes einzelnen Sportlers auf. Es fanden sich einige, die diese Herausforderung annahmen. Auch wenn viele Strandbesucher die „Verrückten“ am See Naunhof/Ammelshain mit ungläubigen Blicken musterten, gaben sie ihr Bestes, um den Abend mit einer gemütlichen Grillfete am Strand abzuschließen

 

 

digiSAX 2002

TSVK-WEBSITE BEIM digiSAX 2002 PRÄMIERT

Im August 2002 wurde den Basketballern des TSV Kitzscher eine große Ehre zuteil. Das Webteam, bestehend aus Tino Liebich, Jens Dietze und Ronny Multrus, durfte nach Dresden in die Staatskanzlei fahren, wo ihnen die digiSAX 2002-Trophäe überreicht wurde. Der digiSAX ist ein von der SET Sächsischen Entwicklungsgesellschaft für Telematik mbH präsentierter Wettbewerb, bei dem sich Website-Besitzer anmelden können und die Chance haben, als Preisträger ausgewählt zu werden. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft vom sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt, übergeben wurden die Auszeichnungen allerdings an diesem Abend vom Staatsminister und Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Stanislaw Tillich.

 

 

Scoreboardcrew - NBA Basketball Challenge 2005

NBA BASKETBALL CHALLENGE

Seit 2003 unterstützen die TSVK-Basketballer die NBA Basketball Challenge in Leipzig. Vor allem das Scoreboard war jedes Jahr fast komplett mit Kitzscheranern besetzt. Zudem halfen die engagierten Basketballer beim Auf- und Abbau des Events. Auch unter den Unparteiischen waren TSVK-Akteure zu finden. Im Jahr 2005 gewann die Scoreboard-Crew sogar die Profi-Division, da sie während den Pausen aktiv auf dem Feld vertreten war.

 

 

Start Paddeltour 2005
Das Startteam: Jens, Karsten, Jette, Matti,
Robert, Andi [26.08.2005]

Ziel Paddeltour 2005
Team nach Zielankunft: Jens, Miguel, Karsten,
Felix, Matti, Andi, Robert, Normi [28.08.2005]

PADDELTOUR MIT ABSCHIED

Dieses Wochenende lud unser Matti in seine mecklenburgische Heimat Neustrelitz zum Paddeln ein. Vier hart gesottene Kitzscheraner (Andi, Karsten, Robert und Jens) nahmen bereits Freitag mit den Gastgebern Matti und Jette den ersten Teil der 35km-Tour in Angriff. Samstag würden dann die restlichen drei (Felix, Miguel und Norman) zu uns stoßen.

8:30Uhr bei Sonnenschein in Leipzig losgefahren, nahmen wir das sonnige Wetter mit in den Norden, wo es noch am Morgen wie aus Wassereimern geregnet hatte. Nach Lebensmitteleinkauf, letztem zivilen „Essen“ (Döner) und Verstauen der ganzen Utensilien in den drei 2er Wander-Kajaks und dem Kanadier stachen wir punkt 15:00Uhr in See. Mit 15km stand uns der längste Tourabschnitt bevor. Doch schon bald spielte uns das Wetter den ersten Streich. Es fing an zu regnen. Nichtsdestotrotz waren wir guten Mutes und paddelten weiter. Der Himmel brach auf und die Sonne schien – leider nicht lang. Diesmal war die Himmelstaufe etwas ergiebiger und wir bis auf den Leib nass. Die Temperatur kühlte sich so ab, dass wir entschieden, abzubrechen und die Nacht bei Jette zu schlafen, die sich sofort als Pensionsmutti anbot.

Grillmeister Jens brutzelte die Bratwürste, während Robert, Andi und Karsten die hauseigene Sauna auf Funktionalität prüften und nach dem Erhitzen zum Abkühlen in den 100m entfernten Stadtsee sprangen. Der bereits angeschlagene Matti entspannte beim Erkältungsbad und unsere Gastgeberin arrangierte alles, um uns den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Nach dem ausgiebigen Abendmahl gingen alle zufrieden und dem nächsten Morgen positiv entgegensehend zur Nachtruhe, auch wenn „Schlafflüsterer“ Andi Robert und Karsten das Einschlafen nicht so leicht gestaltete.

Am Samstag schien dann die Sonne am klaren Himmel. Das ausgiebige Frühstück gab uns Kraft, die verlorenen Kilometer vom gestrigen Tag nachzuholen. Nachdem die restlichen Paddler in Neustrelitz eintrafen, fuhren wir nach Wustrow, wo wir unsere Boote am Freitag angeschlossenen verlassen mussten. Jette konnte leider nicht mehr mitkommen, da sie zu Hause erst einmal alles gründlich reinigen musste und Kapitän Matti entschied, dass auf dem Kanadier nicht genügend Platz für drei ist ;-)

Also ging die Paddeltour zu acht weiter. Unterwegs wurde der eine oder andere feuchtfröhliche Paddelkrieg ausgefochten. „Kriegsminister“ Robert heckte mit Kajakpartner Andi stets neue Angriffstaktiken aus, die vor allem das Team Felix/Miguel spüren musste. Das definitiv schnellste Kajak-Duo Karsten/Jens hatte ebenfalls kreative Angriffsvarianten und brachte das Gespann Dietze/Friedrich beinahe zum Kentern ;-)

Das ersehnte Mittagessen wurde auf Festland zu sich genommen. Zwei Gaskocher der Version „mau“ und „glühend“ erwärmten die Speisen in der Skala „lauwarm“ bis „zungeverbrennend“. Anschließend gingen alle das letzte große Teilstück an diesem Tag an. Als Robert „ich will unbedingt von einem Steg ins Wasser springen“ Friedrich ein passendes Exemplar gefunden hatte, wurde eine Baderast eingeschoben, in der Fußballguru Normi gleich noch die Bundesligaergebnisse am Radio mitverfolgen konnte.

Gut gelaunt ging es weiter. Als Kapitän Matti aus weiter Ferne den perfekten Schlafplatz entdeckt hatte, legten wir an, steckten uns in trockene Klamotten, bauten die Zelte auf und zündeten unseren Naturgrill. Nachdem die 174 Bratwürste verdrückt waren, bauten unsere Schwedenexport-Zwillinge das Lagerfeuer auf, an dem wir den Abend ausklingen ließen.

Der Sonntagmorgen war ebenfalls sonnig. Einige stiegen hyperaktiv aus ihren Zelten, um gleich mal die Wassertemperatur zu messen, andere brauchten etwas länger, um in Gang zu kommen, gell Felix? ;-) Aber unser Amerika-Heimkehrer hat ja noch ein bissel am Jetlag zu knabbern.

Beim Frühstück wurden jegliche Aufstrichkreationen probiert und versucht, unseren nicht enden wollenden Essenvorrat zu tilgen. Die Zelte wurden abgebaut, der Platz im Ausgangszustand verlassen und das ganze Gepäck wieder sicher auf den Booten verstaut. Die letzten Kilometer standen an. Alle gingen es ruhig an, doch Robert wollte seine Teamkameraden wieder mit dem kühlen Nass „erfreuen“. Als alle Mitstreiter komplett durchnässt waren und ein unangenehmer Wind aufzog, wurde Waffenruhe beschlossen.

Angekommen im Zielbereich, wartete Tourmanagerin Jette bereits auf uns, um zu sehen, ob die Jungs auch alles ordnungsgemäß aus- und einpacken sowie die Boote fein sauber machen. Anschließend wartete sie mit einer sehr leckeren Überraschung auf – KUCHEN!!! Gesagt, gesehen – aufgegessen! Die hungrige Meute leerte die Kuchenteller im Nu und resümierte bei Kakao und Milchkaffee die wunderschönen Tage auf See.

Nach theatralischem Abschied vom Jette und Matti, den es studiumsbedingt ein Jahr nach Edinburgh (Schottland) verschlägt und uns somit im Team sehr fehlen wird, ging es Richtung Heimat. Vor allem Felix freute sich auf sein kuscheliges Bettchen, deshalb wurde er auch gleich abgeliefert. Die anderen schlossen das etwas andere Trainingslager mit einem gemeinsamen Döneressen ab.

eine persönliche Retrospektive von Jens Dietze

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