24.09.2009 | Ankündigungen

Erstes Saisonspiel vor gewohnter Heim-Kulisse

Basketball. Oberliga Sachsen. neuseenBasketball gegen Lok HTW Dresden.
Nachdem man am letzten Wochenende eine ärgerliche Auswärtsniederlage gegen den USC Leipzig hinnehmen musste, steht am mittlerweile 4. Spieltag der noch recht jungen Saison das erste Heimspiel in der Bornaer Dinterhalle an. Zwar traten die Schützlinge um Trainergespann Klimmey/Rübner in dieser Spielzeit schon einmal mit Heimrecht an, jedoch musste diese Begegnung in der Grimmaer Muldentalhalle ausgetragen werden. Das Team freut sich nun also sehr, seine Fans wieder in gewohnter Umgebung begrüßen zu dürfen. Mit der HSG Lokomotive HTW Dresden erwarten die Bornaer eine sehr routinierte Mannschaft, die letzte Saison beide Male bezwungen werden konnte. Ob es auch in der anstehenden Partie zu einem Erfolg reicht, davon können sich die Zuschauer am Samstag Abend ab 19 Uhr überzeugen.

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  • 08.04.2012 13:06 - Venkatasiva

    SORGLOSER sagt:Es tut mir leid, aber das hier ist so nieveaulos, wie es igeamogdsch ist.Nur zur Erinnerung: Es gilt ffcr jeden Sportverein in diesem Land, allein schon wegen der Verbandszugehf6rigkeit und dem daraus resultierenden Durchgriff von Satzungen und Ordnungen, der Olympische Gedanke! Es ist einfach nur primitiv, wie hier von einigen politisiert wird. .oder es ist gewollt und wird mit dem Ziel realisiert zu infiltrieren, zu schaden und zu provozieren; vor einem Derby im November, was keiner braucht.Nein, der Sportverein ist nicht unpolitisch So dumm kann niemand sein, dass er so einen Schmarrn zu glauben bereit we4re. Was hier auf dem Rfccken der Vereine seit Jahren betrieben wird ist eindeutig Missbrauch! Und es ist Ausnutzung der Schwe4chen, die Vereine nun mal auch haben und die durch ihr Entscheiderumfeld noch beff6rdert werden. Jeder hier Diskutierende sollte sich, bevor er ein Urteil abgibt, die katastrophalen Folgen der seit Jahrzehnten fast vf6llig fehlenden, nachhaltigen Fan-SOZIAL-ARBEIT durch den Kopf gehen lassen. Die (vermeintlich) Linke ist es doch, in deren Verantwortung die Demontage mfchsam aufgebauter Strukturen (ob nun gut oder nicht, vermag ich nicht umfassend einzusche4tzen)rund um das Fanprojekt zuwe4chst, dessen Arbeit seit Monaten ruht und wo inzwischen meterhohes Gras fcber gemeinsam mit den Jugendlichen Aufgebautes we4chst. Ergo: Wen wundert`s denn da noch, dass genau diese Jugendlichen dankbare Kunden der Rattenfe4nger jeglicher Coleur sind?Aber ich wollte nichts zum Fanprojekt sagen sondern eher dazu, dass es zwischen Auschwitzkeule und Holocoust-Lfcge und deren ste4ndiges Koppeln an Vereinsnamen vor allem eines gibt, und das ist nun mal die Gfcltigkeit und Verbindlichkeit der olympischen Idee. Alles andere ist, wie bereits eingangs erwe4hnt, ebenso dfcmmlich wie es igeamogdsch ist; und da ist mir egal, aus welcher Ecke: es zerstf6rt seit Jahren den Sport in dieser Stadt!Als Fan und Mitglied der BSG Chemie verbitte ich mir jeglichen Missbrauch meines Vereins u.a. in solchem Zusammenhang und bin froh, dass wir nicht so einen Schwimmmeister in unserem Vorstand haben, wie den Interviewten. Das ist genauso dfcnn, Herr Engel, wie es wiederum von Ihnen zu erwarten war!Ebenso dfcnn ist es, wenn man schon gegen Rechtsradikalismus sein will, wenn man sich der gleichen Methoden bedient und somit keinen Cent / Deut besser bzw. anders ist: Schlecht recherchierte Steckbriefaktionen sind menschenverachtend und, audfer Plattitfcden, kommt hier und anderswo nichts was in Richtung des Herrn Gerlach und in Bezug auf seine angeblichen politischen Aktivite4ten bei der SGLL beweiskre4ftig we4re. So wird man der nicht nur bedenklichen sondern absolut benennenswerten Dinge im Umfeld von Sportvereinen nicht Herr und bietet denen, die eigentlich keiner beim Sport haben will, auch noch die Gelegenheit, sich als Opfer zu produzieren! Dumm oder gewollt? Wahrheit oder Lfcge? Tatsache ist, dass ein Spieler meiner BSG Chemie sich entsprechend zu benehmen hat, denn er ist auch in der Freizeit Vertreter des Vereins. Tatsache ist auch, dass ich mich bei meinen zwei Besuchen beim RSL (aus Anlass von Spielen der BSG in Df6litz, denn sonst frage ich mich schon, was ich denn dort oder woanders sollte, wenn Chemie nicht spielt)audferordentlich gastfreundlich und sportlich behandelt geffchlt habe, keiner von mir verlangt hat, dass ich mit Rot Front grfcdfe und ich auch ob meiner kurzen Haare nicht aus dem Stadion geschmissen wurde. Was hier (in den Kommentaren und leider -so empfinde ich das unterschwellig- durch Sie auch, Herr Puppe) passiert ist, dass die Situation angeheizt wird und es muss ja ein Ziel dahinter stecken. Mit der blodfen Benennung rechtsradikaler Aktivite4ten und der Gegenwehr nach dem Motto Getroffene Hunde bellen! oder umgekehrt, ist das nicht abgetan. Mir ist die SGLL ebenso egal, wie Lok, MoGoNo, RSL oder Rotation. Es sind Leipziger Vereine und damit hat es sich auch schon, denn die haben Mitglieder und die haben einen Vorstand und jeder ist nun mal ffcr sich selbst verantwortlich. Alles andere (olympische Idee ) haben Verbe4nde und Sportgerichte zu erledigen. Mich macht wfctend, dass immer wieder mein Verein in solche Zusammenhe4nge gebracht wird, und ich verbitte mir das einfach mal! Ffcr die s.g. SGLL bin ich nicht verantwortlich und sie geht uns bei der BSG nichts an; es sei denn, es geht um den unseeligen Unterpachtvertrag .Ich denke es we4re angebracht, die ganze Debatte mal wieder auf das Urse4chliche zurfcckzuffchren, denn ich spreche einigen Kommentarschreibern hier ab, dass sie fcberhaupt auch nur einen Satz aus der olympischen Charta kennen und richtig wiedergeben kf6nnen. Das wfcrde zumindest helfen, endlich den Radikalinskis mal die Grenzen aufzuzeigen.Ansonsten, wie bereits erwe4hnt, legt der feine Herr Engel mit diesem Interview Zeugnis ab. Man(n) kann es auch Offenbarungseid nennen. Wenn man noch den Hauch eines Zweifels hatte, so ist spe4testens jetzt alles kle4r




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